D T O

Der Bürohund.
Mit Konzept.
Mit Wirkung.

Wir begleiten Unternehmen dabei, den Hund am Arbeitsplatz strukturiert und rechtssicher einzuführen — als echten Hebel für Recruiting, Mitarbeiterbindung und Kultur.

Lächelnde Frau im gelben Pullover telefoniert im Homeoffice, ihr Dackel sitzt auf dem Schoß – Hund am Arbeitsplatz
Der Recruiting-Vorteil

Der Bürohund ist Ihr
stärkstes Recruiting-Argument.

Im Fachkräftemangel zählt jedes echte Unterscheidungsmerkmal. „Hund mitbringen erlaubt" wirkt in Stellenanzeigen konkreter als jede Floskel — und bindet Menschen, die bleiben wollen.

  • Mehr Bewerbungen: ein seltenes Benefit, das junge Talente aktiv suchen.
  • Weniger Fluktuation: wer mit Hund kommt, wechselt nicht leichtfertig.
  • Stärkere Arbeitgebermarke: ein glaubwürdiger Beweis für gelebte Kultur.
Recruiting-Vorteil sichern
34%

der Arbeitnehmer würden für einen Bürohund den Arbeitgeber wechseln.

Golden Retriever liegt entspannt im hellen Büro neben arbeitenden Mitarbeitenden
01 · Warum jetzt

Drei Zahlen, die Unternehmer nicht mehr ignorieren.

0%

…würden für einen Bürohund den Job wechseln.

Im War for Talents ist der Hund kein Gimmick. Er ist ein Argument.

0mal

…niedrigeres Cortisol in Teams mit Hund.

Stress ist teuer. Hunde sind eine der wenigen Maßnahmen, die messbar wirken.

0%

…der Mitarbeitenden sind nur gering an ihr Unternehmen gebunden.

Sie binden nicht mit Obstkorb und Tischkicker. Sondern mit echter Kultur.

„Wir möchten Sie hier nicht mit Studien langweilen — wir möchten, dass Sie nach diesen drei Zahlen anders über Ihre nächste Stellenausschreibung nachdenken."

02 · So arbeitet DITO

In welcher dieser vier Situationen
finden Sie sich wieder?

Klicken Sie das Szenario an, das Sie betrifft — wir zeigen, wo wir andocken.

01 · Status quo

Erste Hunde sind schon da — nur ohne Spielregeln.

Sie haben bereits einen oder zwei Hunde unauffällig im Büro. Es funktioniert irgendwie — aber niemand hat es entschieden. Wir formalisieren das, was schon funktioniert, und schließen die Lücken, bevor es schief geht.

  • Bestands-Check & Regelwerk
  • Halter-Briefing & Versicherung
  • Kollegen-Kommunikation
  • Eskalations-Leitfaden
03 · Der Weg

Fünf Bausteine. Ein klarer Weg.

Jeder Baustein einzeln buchbar, alle aufeinander abgestimmt. Sie steigen ein, wo es bei Ihnen am meisten weh tut.

  1. 01

    Start

    Standortbestimmung & Ziele. 90 Minuten, ein klarer Befund.

  2. 02

    Konzept & Einführung

    Policy, Rahmen, Kommunikation — alles, was Sie schriftlich brauchen.

  3. 03

    Freigabe Hund & Halter

    Eignungstest für beide Seiten. Keine Pauschalfreigabe, kein Vetorecht-Theater.

  4. 04

    Schulung & Incentive

    Belegschaft mitnehmen — auch Hunde-Skeptiker. Statt zu beschwichtigen, wir erklären.

  5. 05

    Personalentwicklung

    Der Hund als Coaching-Spiegel für Führungskräfte. Hier wird DITO einzigartig.

    Modul ansehen
04 · Was bringt das?

Vier Hebel. Vier Antworten auf Ihre Vorstandsfrage.

A Fachkräftemangel

34 % würden für einen Bürohund wechseln.

Ein hundefreundliches Büro ist eines der wenigen weichen Argumente, das Gehaltsverhandlungen messbar verschiebt — besonders bei jungen Talenten.

B Gesundheit

6× weniger Stress-Cortisol im Team.

Burnout-Prävention beginnt nicht im Yoga-Raum, sondern im Alltag. Hunde regulieren die Stimmung — ohne Kalender-Termin.

C Leistung & Kultur

Verbindet Privat und Job — anders als Homeoffice.

Wer seinen Hund mitbringt, kommt freiwillig ins Büro. Anwesenheit ohne Anwesenheitspflicht. Kultur, die sich von selbst trägt.

D Arbeitgebermarke

Stellenanzeigen, die hängenbleiben.

„Bürohund willkommen" liest sich anders als „flache Hierarchien". Es ist konkret, prüfbar — und ein eigener Story-Anker für Ihre Recruiting-Kommunikation.

05 · Sicherheit · Der häufigste Einwand

Versicherung & Grauzone:
Klarheit statt Bauchgefühl.

„Wer haftet, wenn etwas passiert?" ist die Frage, an der die meisten Bürohund-Projekte hängen bleiben. Wir bringen sie sauber vom Tisch — verständlich erklärt, schriftlich geregelt.

01 · Hundehalter-Haftpflicht

Grundlage ist die private Police des Halters.

Sie deckt Personen- und Sachschäden durch den Hund. Wichtig: Wir prüfen, ob der berufliche Einsatz mitversichert ist — oft eine Lücke.

02 · Betriebliche Absicherung

Die Betriebshaftpflicht braucht eine klare Regelung.

Ob Schäden an Dritten, Kunden oder Inventar abgedeckt sind, hängt von Police und Hausordnung ab. Wir formulieren die nötige Ergänzung.

03 · Arbeitsrecht & Fürsorge

Fürsorgepflicht, Allergien, Angst — sauber geregelt.

Der Arbeitgeber trägt Verantwortung für alle Mitarbeitenden. Eine klare Bürohund-Policy schützt beide Seiten und macht den Rahmen verbindlich.

Sie müssen kein Versicherungsexperte werden.

Wir liefern eine prüffähige Checkliste und eine Muster-Vereinbarung — abgestimmt mit Halter, Betrieb und Versicherer. Damit ist die Grauzone keine Grauzone mehr.

Mitarbeiterin einer sozialen Einrichtung lächelt am Arbeitsplatz neben einem Laptop mit DITO-Logo – Hund am Arbeitsplatz
06 · Praxis · AWO

Im sozialen Alltag schon längst angekommen.

In Einrichtungen der AWO gehören Hunde vielerorts zum Alltag — in der Pflege, in der Betreuung, in der Begegnung. Sie öffnen Menschen, schaffen Nähe und nehmen Anspannung. Genau diese Wirkung lässt sich auch im Büro strukturiert nutzen.

„Wo ein Hund den Raum betritt, entsteht Kontakt — schneller als jedes Konzept es planen könnte."
Praxisstimme aus einer sozialen Einrichtung
Nähe

Kontakt entsteht ohne Worte.

Ruhe

Anspannung sinkt spürbar.

Sinn

Begegnung mit echter Wirkung.

07 · Philosophie

Was DITO unterscheidet von klassischen Hundetrainern, Coaches und Wellbeing-Programmen.

Es geht nicht darum, effektive Dompteure auszubilden. Weder für Hund, noch für Mensch. Wir wollen, dass geführt wird.

Reflexion statt Reflex.

Keine Leckerli-Konditionierung. Wir machen das Verhalten sichtbar, nicht antrainiert.

Beziehung statt Befehl.

Führung funktioniert, wenn der Geführte freiwillig folgt. Beim Hund. Im Team.

Wirtschaft statt Esoterik.

Wir argumentieren mit ROI, nicht mit Aura. Das ist der Mittelstand-Filter.

08 · Wer wir sind

Drei Profile,
die sich gegenseitig ergänzen.

Wir arbeiten als Trio: Eine Wirtschaftspsychologin, eine Hundeexpertin und ein Führungskräftecoach. Damit decken wir alle Seiten eines Bürohund-Projekts ab — fachlich und menschlich.

Porträt Noela Seelhorst
Wirtschaftspsychologin

Noela Seelhorst

15+ Jahre HR-Leitung, heute Partnerin in internationaler Personalberatung mit Fokus Transformation.

„Kultur entscheidet sich nicht in Workshops — sondern darin, wer freitags ins Büro will."

Porträt Eliza Moorby
Hundeexpertin

Eliza Moorby

Seit 20+ Jahren eigene Hundeschule, multikulturell, duzt jeden. Übersetzt zwischen Tier, Halter und Team.

„Wenn ein Hund im Büro nicht funktioniert, liegt es zu 90 % am Menschen."

Porträt Erwin Seelhorst
Führung & Cultural Change

Erwin Seelhorst

Führung beim Militär gelernt, danach Beratung. Seit 2002 selbstständig mit Fokus auf Führung & Cultural Change.

„Wer einen Hund führen kann, kann ein Team führen. Umgekehrt gilt das leider nicht."

Rex, ein Jack Russell Terrier mit rotem Halsband, springt freudig über einen Waldweg
Initiativbewerbung

„Sehr geehrte
Frau Personalleiterin, …"

Mein Name ist Rex, 4 Jahre, Mischling. Ich bewerbe mich als Diplom-Social-Business-Partner.

Erfahrung im Stimmungsmanagement: 4 Jahre. Spezialgebiet: Eis brechen im Meeting, ohne dass jemand reden muss. Schwächen: Käse.

Erwartete Vergütung: ein Korb unterm Schreibtisch, gelegentliche Spaziergänge, ein freundliches „Hi" am Empfang.

Referenzen verfügbar. Probetag kostenfrei.
Lassen Sie uns reden

Reden Sie mit uns,
bevor der Hund
die Entscheidung trifft.

30 Minuten, kostenfrei und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob ein Bürohund-Projekt zu Ihrer Organisation passt — und wie der erste Schritt aussieht.

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